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Test: SAUCONY Ride 14

Christian 14.07.21

Komfort über der Zwischensohle, Dynamik darunter

Ich freue mich, den neuen SAUCONY Ride 14 in den Händen zu halten und testen zu dürfen. Tatsache ist, dass ich zuvor noch keinen Ride gelaufen bin, was meine Neugierde natürlich noch steigert.

Der SAUCONY Ride 14 ist ein Laufschuh, der auf den ersten Blick sehr klassisch daherkommt. Das kann man sowohl doof als auch gut finden – abhängig von der individuellen Sichtweise. Klar ist mir natürlich, dass der Ride 14 von seiner Ausrichtung ein neutraler Allrounder für viele Freizeitläufer sein soll – die typische eierlegende Wollmilchsau unter den Laufschuhen eben. Das wiederum finde ich gut, da ich beispielsweise auch den BROOKS Ghost gerne laufe und dieser eine ähnliche Zielrichtung verfolgt. Ich bin gespannt, ob der SAUCONY Ride 14 meine Erwartungen erfüllen kann. Diese sind schlicht und doch anspruchsvoll, ich erwarte einen Laufschuh, der mir gleichzeitig Komfort und Dynamik vermittelt, ganz so wie viele (ambitionierte) Läuferinnen und Läufer es von ihrem Laufschuh erwarten.

Die Gründe für die Erwartungshaltung sind einfach. Zum einen habe ich ein gewisses Alter erreicht und meine Knochen in den vorangegangenen Jahren durch Handball und Tennis nicht unbedingt geschont. Insofern brauche ich einen Laufschuh, der zumindest etwas dämpft. Gleichzeitig fühle ich mich aber noch fit genug, um auch mal einen Schnitt um die 05:00 min/km zu laufen. Aber weg von mir und hin zum SAUCONY Ride 14.

Was ist neu am Ride 14?

Die Produktpräsentation unseres SAUCONY-Ansprechpartners und die Herstellerinformationen verraten mir, dass der Ride 14 im Vergleich zum 13er Ride wenige Neuerungen bereithält. Einzig das Obermaterial – SAUCONY nennt es FORMFIT – wurde verändert. SAUCONY selbst spricht in diesem Zusammenhang von einer Optimierung der Atmungsaktivität des Meshs und einer leichteren, dünneren Innenkonstruktion für eine bequeme und individuelle Passform. Schön ist, dass das Obermaterial in Teilen aus recycelten Materialien besteht.

Die Dämpfung ist unverändert und besteht aus einer für SAUCONY Laufschuhe typischen PWRRUN-Zwischensohle und einer zusätzlichen PWRRUN+-Topsole. Diese Kombination steht für sehr gute Dämpfungseigenschaften und soll dem neutralen Alleskönner gleichzeitig Dynamik verleihen.

Nach wie vor weist der Ride 14 eine Sprengung von acht Millimetern (32,5 Millimeter zu 24,5 Millimeter) auf und bringt für einen komfortablen Schuh mit ca. 270 Gramm ein durchschnittliches Gewicht auf die Waage.

SAUCONY Ride 14: das sogenannte Schlupfgefühl

Ich habe für mich festgestellt, dass das erste Reinschlüpfen in einen Laufschuh häufig schon einen Hinweis darauf gibt, ob der Laufschuh und ich eine Liebesbeziehung eingehen werden oder nicht. Der SAUCONY Ride 14 heißt meinen Fuß sprichwörtlich ganz herzlich willkommen, das Schlupfgefühl ist sensationell – es scheint Liebe zu werden.

Der Kragen und die Zunge sind ordentlich gepolstert, das ist sehr angenehm. Das Obermaterial umschließt meinen Mittelfuß perfekt und mein Vorfuß hat ausreichend Platz. Meine Ferse sitzt knackig im Ride 14 und schon bei meinen ersten Schritten empfinde ich gerade im Fersenbereich eine Direktheit, die ich von einem komfortablen Allrounder nicht unbedingt erwarten würde. Echt überzeugend!

Der Saucony Ride 14 auf der Laufstrecke

Für meinen Test des Ride 14 habe ich mir eine etwa acht Kilometer lange Strecke überlegt, die jeweils zur Hälfte aus Asphaltpassagen und befestigten Waldwegen besteht. Dies sollte das ideale Terrain für den Ride 14 sein.

Wie weiter oben schon angedeutet, empfinde ich die Passform als absolut überzeugend. Das FORMFIT-Obermaterial gibt mir gerade im Mittelfuß extrem viel Halt und Sicherheit, das merke ich schon auf meinem ersten Kilometer leicht bergab. Anders als sonst habe ich die Schnürung vor meinem Lauf verändert und die obersten Löcher für die letzte Kreuzung der Schnürsenkel verwendet. Auch das mag ein Grund für das perfekte Verschmelzen vom Laufschuh und meinem Fuß sein. Ich mag die Kombination aus Festigkeit im Fersen- und Mittelfußbereich in Verbindung mit der luftigen Zehenbox. Genau diese Luftigkeit im Vorfuß wird man sicher auf längeren Läufen zu schätzen wissen.

Für einen komfortablen Allrounder empfinde ich die Dämpfung im Fersenbereich als vergleichsweise direkt und dynamisch bzw. reaktiv. Das vermittelt mir ein sehr dynamisches Laufgefühl, das sich schneller anfühlt, als meine Uhr es ausdrückt. Meine ersten Kilometer verdeutlichen, dass der Ride 14 locker cruisen kann. Klar ist, dass man das von einem komfortablen Allrounder wie dem Ride 14 erwarten darf. Check!

Um aber zu erfahren, ob er auch ein etwas schnelleres Tempo mag, erhöhe ich auf den letzten drei Kilometern die Pace deutlich. Und genau da spielt der SAUCONY Ride 14 seine eigentliche Stärke aus. Nicht, dass ich falsch verstanden werde, natürlich ist der Ride 14 kein Lightweighttrainer oder Wettkampfschuh, der von seinen Genen auf Pace ausgelegt wäre. Tatsache ist aber, dass er Geschwindigkeit mag und gerade hier ein sehr direktes und dynamisches Laufgefühl vermittelt. Ich frage mich schon während meines Laufs, warum ich diesen Schuh nicht schon früher gelaufen bin. Er ist wie für mich gemacht! Wenn ich es kurz zusammenfassen müsste, würde ich folgende Einschätzung abgeben: Komfort oberhalb der Zwischensohle, Dynamik darunter.

Für wen ist der Saucony Ride 14 geeignet?

Ich denke, der Großteil der neutralen Läuferinnen und Läufer wird Gefallen am Ride 14 finden – zumindest, solange man kein reinrassiger Pacer ist. Selbst eine leichte Überpronation dürfte kein Hindernis sein, sich in dem Klassiker von SAUCONY wohlzufühlen.

Er eignet sich sowohl für kurze knackige Läufe als auch für längere, langsamere Einheiten.

Im Vergleich zum BROOKS Ghost würde ich den Ride 14 eher zwischen dem Ghost und dem BROOKS Lightweighttrainer Launch sehen als zwischen dem Ghost und dem Komfortklassiker BROOKS Glycerin.

Sicher ist der Ride 14 auch ein perfekter Zweitschuh für Läufer, die sonst in maximal gedämpften und trotzdem dynamischen Laufschuhen wie dem HOKA Bondi oder HOKA Clifton unterwegs sind. Die Abwechselung für Bänder, Sehnen und Muskulatur ist garantiert, einfach, weil der Ride 14 für einen komfortablen Allrounder sensationell direkt und dynamisch ist.


Unser Autor Christian

Christian von bunert.de

Ich laufe seit ich denken kann. Die ersten laufenden Meter habe ich als Kind beim ortsansässigen Leichtathletikverein gemacht. Bis auf einige Jahre als Student bin ich immer gelaufen, jedoch nie ambitioniert. Laufen war immer das, was ich neben meinem eigentlichen Sport (Handball, Tennis und Ski) gemacht habe. Da ich immer Hunde hatte, fiel es mir nie schwer, mich aufzuraffen und in die Wälder zu laufen.

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SAUCONY Ride 14 (Herren)
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Test: SAUCONY Ride 13

Milan 14.09.20

Der neutrale Klassiker von SAUCONY

Der Ride ist ein absoluter Klassiker aus dem SAUCONY-Sortiment. Kein Wunder also, dass der Allrounder bereits in die 13. Neuauflage geht. Fans des Ride schätzen vor allem das eindrucksvolle Zusammenspiel aus Komfort und Dynamik, welches SAUCONY im Ride immer weiter perfektioniert. Umso mehr freue ich mich darauf, den neuen SAUCONY Ride 13 testen zu dürfen.

Was ist neu?

Besonders spannend ist, dass sich mit dem Ride 13 auch einige Neuerungen einstellen. Diese fangen bereits beim Namen an. Die beiden Vorgängermodelle hießen noch Ride ISO und Ride ISO 2. Da SAUCONY in der neusten Version auf FORMFIT statt ISO setzt und dadurch die Passform des SAUCONY Ride 13 optimiert, ändert sich auch der Name zurück zum klassischen Ride.

Aber das ist noch nicht alles. Auch die Zwischensohlendämpfung ist komplett neu definiert. Statt EVERUN kommt im Ride 13 die PWRRUN-Technologie zum Einsatz. Diese soll es noch besser schaffen, Komfort und Dynamik zu vereinen. Die Dämpfung des Materials soll besonders angenehm und die Energierückführung optimiert sein. Zuletzt ist noch die Außensohle zu erwähnen. Die neue Laufsohle aus Gummi soll laut Hersteller langlebiger, griffiger und leichter sein als die alte Sohle.

Für einen Klassiker hat der Ride 13 also viele Neuerungen in petto. Ich bin gespannt, ob das Ride-typische Gefühl dabei verloren gegangen ist oder ob der Ride einfach nur noch besser geworden ist. Genug vom Tech-Talk - rein in den Schuh!

Der erste Eindruck

Ich mochte schon immer das Design des Ride. Die 13. Ausgabe versprüht meinem Verständnis nach zusätzlich noch einen gewissen Vintage Flair, der mir besonders gut gefällt. Auch die Haptik ist gewohnt hochwertig. Das Obermaterial wirkt luftig leicht, aber nicht lose und ich bin gespannt, ob die 3D-Druckelemente seitlich der Schnürung tatsächlich einen spürbaren Effekt haben. Angezogen ist der Komfortfaktor bereits im Stehen spürbar. Die Passform ist durch FORMFIT sehr angenehm, sie gibt mir an den wichtigen Stellen Sicherheit durch ein enges Anliegen und in den anderen Bereichen den nötigen Freiraum, um die Laufbewegung zu entfalten. Es kribbelt mir bereits in den Füßen und deswegen geht es ab auf die Route.

Mit dem SAUCONY Ride 13 ganz gemütlich über die Straße rasen

Als ich dann endlich mit dem SAUCONY Ride 13 laufe, bin ich erleichtert. Die Neuerungen haben den Charme und das Besondere des Ride 13 nicht geschwächt. Im Gegenteil - ich habe das Gefühl, dass die PWRRUN-Technologie tatsächlich das hält, was sie verspricht. Der Ride 13 ist typisch stark gedämpft und dadurch bequem und gemütlich, die Dynamik scheint aber im Vergleich zum Vorgänger noch einmal spürbar gesteigert. Ich kann richtig Gas geben und habe auch nach langer Belastung keine Probleme mit Druckstellen oder schmerzenden Füßen. Ein tolles Gefühl!

Auch die neue Sohle macht sich bemerkbar. Auf unbefestigten Wegen geriet das Vorgängermodell, der Ride ISO 2 schnell an seinen Grenzen. Der Ride 13 ist auch kein Trailschuh, die Griffigkeit hat sich aber tatsächlich verbessert. Natürlich bleibt der Ride auf der asphaltierten Straße zuhause. Trotzdem könnte der zusätzliche Grip gerade bei schlechterem Wetter durchaus von Vorteil sein.

Fazit SAUCONY Ride 13: Ein perfektionierter Klassiker

Nach meinem Test hat der SAUCONY Ride 13 definitiv einen Fan dazu gewonnen. Die tolle Dämpfung holt das Maximum an Komfort aus diesem Laufschuh heraus. Das in Verbindung mit der starken Dynamik macht den SAUCONY Ride 13 perfekt für lange Distanzen, wie zum Beispiel in Wettkämpfen. Insgesamt ist er ein sehr ausgewogener Neutralschuh der Extraklasse.


Unser Autor Milan

Milan von bunert.de

Für mich war Laufen immer ein Weg, um mich in der Sommer- und Winterpause beim Fußball fit zu halten. Inzwischen ist Laufen aber eine wichtige Konstante in meinem Alltag geworden. Einerseits kann ich nach langen Tagen beim Laufen abschalten, andererseits kann ich mir immer neue Ziele setzen und meine eigenen Leistungen überbieten. Mir gefällt die Vielseitigkeit dieses eigentlich einseitigen Sports.

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SAUCONY Ride 14 (Damen)
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Test: SAUCONY Ride ISO 2

Alex 28.05.19

Detailupgrades für einen Neutralschuhklassiker

Der SAUCONY Ride ISO 2 kommt nun bereits in zwölfter Generation des neutralen Laufschuhklassikers von SAUCONY auf den Markt. Die grundlegende Struktur ist dabei erhalten geblieben, Detailfragen haben den traditionell innovativen Prozess durchlaufen. Herausgekommen ist ein Laufschuh, welcher sich ganz unbescheiden als Upgrade seines Vorgängers sehen lassen kann. Der SAUCONY Ride ISO 2 und dessen neue Elemente werde ich in diesem Test einmal genauer durchleuchten.

hier:Test Saucony Ride ISo 2

Gemütlichkeit vor Effizienz? Weit gefehlt

Viele Läufer fragen sich vor ihrem Laufschuhkauf: Soll ich lieber auf Dynamik setzen oder einen gemütlicheren Laufschuh erstehen? In letzter Zeit scheint es für diese Frage jedoch eine einfache Lösung zu geben. Die beiden Optionen sind wohl nicht unvereinbar miteinander, zumindest zeigt der SAUCONY Ride ISO 2 mir dies. Wie bereits bei seinem Vorgängermodell versucht SAUCONY die Attribute Gemütlichkeit und Dynamik sogar miteinander zu verbinden und voneinander profitieren zu lassen. Das Bindeglied dafür ist die EVERUN-Technologie, ein TPU-Werkstoff (thermoplastisches Polyurethan), welcher sich durch seine enorme Flexibilität und zugleich Langlebigkeit und Stabilität auszeichnet. Das hat beim Laufen zur Folge, dass die hineingegebene Energie nicht verpufft. Wie auch wir beim Laufen die Energie der Bewegung durch unsere Sehnen auffangen und beim nächsten Schritt wieder freigeben können, so arbeitet auch das EVERUN-Material.

SAUCONY unterstützt und verstärkt damit also unser körpereigenes Dämpfungssystem. Dadurch zeichnet sich der SAUCONY Ride ISO 2 durch ein extrem hohes Maß an Reaktivität aus. Der Hersteller setzt hier seine Messlatte noch höher, denn die EVERUN-Schicht ist im Vergleich zum Vorgänger noch etwas dicker geworden, wodurch auch die Rückführungsenergie noch einmal angestiegen ist.

Die EVERUN-Sohle ist aber nicht das einzige Dämpfungssystem. Sie liegt einer PWRFOAM-Schicht auf, einem aufgeschäumten EVA-Kunststoff. In der Kombination ergebt sich eine ausgesprochen gemütliche, aber auch dynamische und stabile Passform. Nicht nur, dass man gefühlt fünf Zentimeter wächst, wenn man den SAUCONY Ride ISO 2 trägt, man läuft auch wie auf einer wattierten Wolkenschicht. Jeder meiner Schritte wird weich abgefedert. Sobald ich das Tempo anziehe, kann ich augenblicklich auch die höhere Energierückführung spüren. Der SAUCONY Ride ISO 2 ist jedoch eher ein Laufschuh für Intervalltraining und für längste Distanzen. Je größer die Laufstrecke, desto wichtiger wird ein gewisses Maß an Komfort, was sowohl die Füße als auch die Gelenke betrifft. Auch nach einem 15 Kilometer langen Lauf kann ich keine Probleme vermelden. Bei solchen Distanzen in nur leicht gedämpften Laufschuhen spüre ich die Füße sonst sehr deutlich. Für Laufstrecken der Größenordnung Halbmarathon und Marathon ist der SAUCONY Ride ISO 2 daher durchaus eine Überlegung wert.

Detailarbeit

Es gibt aber noch weitere Neuerungen und Detailverbesserungen am SAUCONY Ride ISO 2 zu beachten. Wie auch beim Vorgänger kommt der Namenszusatz durch das anpassungsfähige ISO-Fit Obermaterial zustande, welches sich individuell an die Fußform des Läufers adaptiert. Auch die mittlerweile standardmäßige Atmungsaktivität wird durch dieses Mesh-Material gegeben. Neu sind dagegen die Jacquard Strick Elemente, welche um die Zehenbox des Ride ISO 2 vernäht sind. Diese sorgen für mehr Halt, lassen dabei aber genug Luft, da die Zehenbox großzügig bemessen ist. Für die äußere Stabilität des Oberschuhes sind die 3D-Print-Details besonders im Mittelfußbereich verstärkt worden.

Die letzte kleine Änderung betrifft die TRI-FLEX Außensohle. Im Vergleich zum Vorgänger baut der SAUCONY Ride ISO 2 auf ein noch feiner strukturiertes Profil auf, welches auf Straßen und Waldwegen eine hervorragende Rutschfestigkeit beweist. Abseits befestigter Wege, auf Trampelpfaden oder auch schlammigem Untergrund, stößt der Ride ISO 2 an seine Grenzen.

Viel Dämpfung, hohe Dynamik

Bereits der SAUCONY Ride ISO wirkt wie ein sehr ausgereifter Laufschuh, daher scheint es schwer vorstellbar, was hier noch verbessert werden kann. Der Teufel liegt jedoch im Detail und genau hier hat SAUCONY zugeschlagen. Der SAUCONY Ride ISO 2 ist als Neutralschuh gekennzeichnet und unverkennbar ein gut gedämpfter. Wobei ich hier sagen muss, dass die Dämpfung und damit der Komfort in seiner Laufschuhklasse unübertroffen sind. Da die Dämpfung jedoch nicht schwammig, sondern extrem reaktiv ist und stabilisierend auf den Lauf einwirkt, verliert der SAUCONY Ride ISO 2 kein bisschen seiner Dynamik. Der Laufschuh ist durch die hervorragende Dämpfung für Fersen-, Mittel- und Vorfußläufer gleichermaßen geeignet. Trotz der dickeren EVERUN-Sohle bringt der Ride ISO 2 nicht mehr Gewicht mit sich (Herren: 278 Gramm – Damen: 249 Gramm). Auch die Sprengung ist konstant bei acht Millimetern geblieben.

Fazit zum SAUCONY Ride ISO 2

Der SAUCONY Ride ISO 2 bleibt also ein ausgewogener Allrounder, besticht aber durch seine noch besser individualisierbare Passform, die hohe Grunddynamik und die unvergleichliche Bequemlichkeit. Wer einen komfortabel gedämpften und trotzdem dynamischen Neutralschuh sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Speziell auf langen Laufstrecken kommen die Stärken des SAUCONY Ride ISO 2 perfekt zur Geltung. Die Marathon- und Halbmarathonsaison kann also beginnen!


Unser Autor Alex

Ich laufe, seit ich mich etwa 2003 das erste mal zu einem Leichtathletiktraining geschleppt habe. Laufen war seitdem ein fester Bestandteil meines Lebens und schon nach zwei Wochen ohne Seitenstiche. Ich habe jedoch Laufen nie als Wettkampfsport betrieben, sondern nur für die Fitness und den Spaß.

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Test: SAUCONY Ride ISO

Maren 01.04.19

Potential für den neuen Lieblingsschuh

Der SAUCONY Ride ISO (Damen | Herren) ist der Nachfolger des SAUCONY Ride 10. Warum heißt er nicht Ride 11? Ganz einfach: Namensgebend ist das neue ISOFit-Obermaterial, das gleichzeitig auch die größte Veränderung bei der neuen Generation darstellt. Doch was kann der Laufschuh und wie fühlt sich ISOFit an?

hier:Test: SAUCONY Ride ISO

Für wen ist der SAUCONY Ride ISO geeignet?

Auch der neue SAUCONY Ride ISO ist ein Neutralschuh, der gleichzeitig komfortabel und dynamisch sein möchte. Diesen Spagat bekommt er dank EVERUN gut hin: Die Technologie sorgt für eine kontinuierliche Dämpfung, die beim Laufen nicht nachlässt. Das EVERUN-Material kann Energie speichern und sie beim Fußabdruck wieder freigeben. Das verleiht dem SAUCONY Ride ISO seine Rückstellungseigenschaften und eine gute Portion Dynamik. Gleichzeitig bietet der Schuh enorm viel Komfort und ist ein zuverlässiger Begleiter für jeden Tag. Der SAUCONY Ride ISO empfiehlt sich natürlich nicht nur, aber vor allem für lange Läufe. Wer also einen bequemen Neutralschuh für Halbmarathon oder Marathon sucht, sollte den SAUCONY Ride ISO auf jeden Fall die engere Auswahl nehmen!

Was ist neu beim SAUCONY Ride ISO?

Verändert hat sich nicht nur die Optik, sondern der ganze Aufbau des Oberschuhs. Die ISOFit-Konstruktion, die bereits von anderen Modellen bekannt ist, verbessert und individualisiert die Passform. Sie sitzt wie eine zweite Haut und gibt dem Mittelfuß mehr Halt, ohne dabei zu drücken. Die Schnürung reguliert das ISOFit-System und passt es individuell an die jeweilige Fußform an. Das fühlt sich gut an und ist ein echter Gewinn für den Laufschuh!

Für mehr Komfort sorgt auch die weiche Fersenkappe, die sich dem Fuß anatomisch anpasst und ihn angenehm umschließt. Da rutscht oder drückt nichts. Die TRI-FLEX Außensohle verteilt die wirkenden Kräfte auf eine größere Fläche und bietet eine gute Rutschfestigkeit. Neben Asphalt sind auch Waldwege kein Problem für den SAUCONY Ride ISO, der sich auf allen Distanzen und bei ruhigem bis mittlerem Tempo am wohlsten fühlt. Ich laufe ihn besonders gerne bei langen und langsamen Einheiten.

Testfazit

Schön finde ich, dass die Stabilität nicht auf der Strecke bleibt, obwohl der Schuh neutral ist. Der SAUCONY Ride ISO bietet einen guten und sicheren Halt und wird dabei nicht schwammig. Wer zur Überpronation neigt und eine leichte Pronationsstütze braucht, findet mit dem SAUCONY Guide ISO das gestützte Gegenstück zum Ride ISO. Wer ein direkteres und weniger weiches Laufgefühl mag, sollte den SAUCONY Kinvara oder auch den SAUCONY Jazz unter die Lupe nehmen. Natürlich geht die Reihe auch in die andere Richtung weiter: Wer auf mehr Komfort setzt, für den ist der SAUCONY Triumph ISO eine Option. Direkt vergleichbar mit dem SAUCONY Ride ISO sind der NEW BALANCE 880 sowie der ASICS Pursue, ebenfalls gut gedämpfte Allrounder für längere Strecken. Der SAUCONY Ride ISO in einem Satz: Tut nicht weh und macht Spaß!


Test: SAUCONY Ride 10

Ein Klassiker im neuen Gewand

Der SAUCONY Ride 10 folgt auf den SAUCONY Ride 9, der als erster Schuh der Serie mit EVERUN-Material ausgestattet war. Auch die neue zehnte Generation erfreut ihre Träger mit dem innovativen Dämpfungsmaterial. Aber was ist nun neu beim SAUCONY Ride 10?

hier:Test: SAUCONY Ride 10

Neuigkeiten beim SAUCONY Ride 10

Auf den ersten Blick wirkt der Herrenschuh seinem Vorgänger ziemlich ähnlich: Grau, schwarz und grün sind die Hauptfarben. Beim Damenmodell ist die Mischung aus blau/lila und gelb sehr gelungen und unterscheidet sich deutlich vom Ride 9. Der SAUCONY Ride 10 hat eine gewebte Fersenkappe spendiert bekommen, die für einen rutschfreien Sitz sorgt und sich dem Fuß ideal anpasst. Das Obermaterial aus Engineered Mesh ist ebenfalls neu und steht für viel Bewegungsfreiheit. Dabei kommt die Stabilität nicht zu kurz – obwohl der SAUCONY Ride 10 ein Neutralschuh ist, bietet er einen guten und angenehmen Halt. Für Flexibilität sorgt die verbesserte Außensohle TRI-FLEX, die den Läufer natürlich abrollen lässt.

Testfazit

Bereits bewährt hat sich die EVERUN-Technologie. Auch dem SAUCONY Ride 10 verleiht sie eine gleichmäßige Dämpfung, die während des Laufens nicht nachlässt. EVERUN speichert Energie und gibt sie beim Abdruck vom Boden wieder frei – und ermöglicht so einen mühelosen, dynamischen Lauf. Der SAUCONY Ride 10 ist ein treuer Begleiter und aktiver Trainingspartner für jeden Tag. Er mag mittlere bis lange Strecken bei ruhigem bis mittlerem Tempo. Für Spaß beim Laufen sorgen die flexible Sohle und die adaptive Dämpfung. Wer es etwas weicher mag, sollte den SAUCONY Triumph ISO in Betracht ziehen.