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Joggingschuhe kaufen

Joggen oder Laufen?

Planst du, mit dem Joggen zu beginnen oder hast gerade angefangen? Vielleicht fragst du dich, was du beim Schuhkauf beachten musst: Joggingschuhe, Laufschuhe, ist das eigentlich das gleiche? Stabil oder neutral, Überpronation, Dämpfung - wir erklären dir hier, was die Fachbegriffe bedeuten und worauf es ankommt.

Zunächst einmal: Wir unterscheiden nicht zwischen Joggingschuhen und Laufschuhen, nutzen auf unserer Website aber meist die zweite Bezeichnung. Für uns spielt es auch keine Rolle, ob du joggst, läufst oder trainierst. Wir wünschen uns, dass du dich wohl fühlst - ganz egal, ob du Anfängerin oder Anfänger bist, wieder einsteigst oder schon etwas Erfahrung mitbringst. Entscheidend für den Wohlfühlfaktor ist der für dich persönlich ideale Joggingschuh, der dir ein gutes Gefühl gibt und Verletzungen durch Überlastung vermeidet. Einen qualitativ hochwertigen und für dich am besten geeigneten Laufschuh findest du mit ein paar Informationen und der richtigen Beratung. Lies deshalb hier weiter oder kontaktiere uns gern mit deinen individuellen Fragen

Den richtigen Joggingschuh finden

Wer die idealen Joggingschuhe kaufen möchte, braucht etwas Fachkenntnis. Wenn du unsicher bist, ob du zu den Überpronierenden, Supinierenden oder Neutrallaufenden gehörst, dann ziehe am besten einen Laufschuhspezialisten vor Ort zur Rate. Während du auf dem Laufband läufst, kann dieser genau analysieren, welcher Joggingschuh für dich geeignet ist.

Wer einige Eckdaten über sich selbst kennt und ein wenig Erfahrung mitbringt, findet auch im online Laufschuhberater Empfehlungen für den richtigen Joggingschuh. Entscheidend für die Ansprüche an den Schuh sind die Pronation und der Fußaufsatz, aber auch die Stellung der Hüfte und Bewegungen der Knie.

Arten von Joggingschuhen

Wir unterscheiden zwischen neutralen und stabilen Joggingschuhen.

Neutralschuhe kaufen

Neutrale Joggingschuhe beeinflussen die natürliche Pronationsbewegung beim Laufen nicht. Das bedeutet, dass Läuferinnen und Läufer in ihrer natürlichen Pronationsbewegung nicht eingeschränkt sind und diese als körpereigene Dämpfung nutzen können. Auch neutrale Laufschuhe bringen jedoch manchmal eine leichte Führung in Bezug auf den Fußaufsatz, das Abrollen und den Abdruck mit. Neutrale Joggingschuhe sind daher sowohl für Neutrallaufende als auch Supinierende geeignet. Wer supiniert, sollte beim Laufschuhkauf darauf achten, dass der Schuh das mediale Einknicken des Sprunggelenks ermöglicht. Unser Laufschuhberater hilft dir bei der Auswahl von Joggingschuhen weiter.

Stabilschuhe kaufen

Stabile Joggingschuhe haben die Funktion, eine Überpronation auszugleichen. Wer zu stark mit dem Sprunggelenk nach innen einknickt, kann bleibende Schäden an Knien und Hüften verursachen. Stabilschuhe wirken einer zu starken Pronationsbewegung entgegen. Viele Marken setzen hierfür eine „zweite Härte“ ein. Das bedeutet, der stabile Joggingschuh hat eine Verstärkung an der Innenseite der Sohle, welche die mediale Abrollbewegung sanft verhindert. Auch die Mittelfußbrücke ist für die Stabilität eines Joggingschuhs wichtig. Indem die Konstruktion die Drehung im Mittelfuß entweder ermöglicht oder unterbindet, kann der Laufschuh das Abrollverhalten gezielt beeinflussen. Unser Tipp: Wer sich beim Joggen noch unsicher fühlt und häufig umknickt, ist oft mit einem Joggingschuh gut beraten, der einen stabilen Mittelfußbereich hat.

Joggingschuh Kategorien

Es gibt nicht nur neutrale und stabile Laufschuhe, sondern unabhängig davon weitere Kategorien: Trainingsschuhe, Lightweight-Trainer, Wettkampfschuhe und Trailrunning-Schuhe. Hier erklären wir, was es mit den Kategorien auf sich hat.

Trainingsschuhe

Trainingsschuhe sind die Klassiker unter den Joggingschuhen. Sie eignen sich für gelegentliche Laufrunden genauso wie für regelmäßiges Training. Der Fokus liegt vor allem auf Komfort und weniger auf Schnelligkeit. Trainingsschuhe verfügen über eine gute Dämpfung und bieten einen soliden Halt. Natürlich eignen sich Trainingsschuhe auch für Wettkämpfe, sie sind lediglich etwas schwerer als Wettkampfschuhe. Insbesondere bei längeren Strecken wie Halbmarathon oder Marathon zeichnet sich die gute Dämpfung allerdings aus.

Lightweight-Trainer

Lightweight-Trainer sind besonders dynamische und leichte Joggingschuhe, die sich vor allem für leichte Läuferinnen und Läufer eignen. Der Übergang zu Trainings- oder Wettkampfschuhen ist oft fließend. Wer etwas ambitionierter unterwegs ist, profitiert von der direkteren Dämpfung und dem dynamischen Aufbau. Obwohl diese Art von Joggingschuhen so leicht ist, bleibt der Tragekomfort nicht auf der Strecke.

Wettkampfschuhe

Dies ist die extremste Kategorie unter den Laufschuhen. Wettkampfschuhe verzichten auf besonderen Dämpfungskomfort oder ein bequemes Obermaterial. Einzig die hohe Dynamik und ein minimales Gewicht zählen hier. Wettkampfschuhe sind meist nicht sehr komfortabel, aber dafür sehr schnell. Wenn du einen Wettkampfschuh laufen möchtest, solltest du dir sicher sein, dass dein Laufstil fortgeschritten ist – die sehr geringe Dämpfung kann deinen Körper weniger gut vor den Belastungen bei Laufen bewahren.

Cross- und Trail-Laufschuhe

Wer auch abseits von befestigten Wegen joggen möchte, sollte über den Kauf eines Trailschuhs nachdenken. Diese Art von Laufschuhen hat ein grobes Profil und eine feste Sohle. So gerätst du auch auf unebenem Untergrund nicht ins Rutschen. Trailrunningschuhe eignen sich für Waldwege, Matsch und auch sandige Strecken. Wer viel auf Steinen und Wurzeln läuft, wird sich über den häufig eingebauten Schutz im Bereich der Zehen freuen. Trailschuhe sitzen meist etwas enger, bieten dafür auf schlammigem Boden besonders guten Halt und rutschen nicht. Natürlich gibt es auch viele Joggingschuhe, die in mehr als eine Kategorie passen. Mehr Informationen findest du in unseren Tests und Produktinformationen.

Wie viel Dämpfung soll mein Joggingschuh haben?

Die Dämpfung ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Laufschuhs. Du solltest dich daher fragen, wie stark dein Joggingschuh gedämpft sein soll. Viel hilft nicht unbedingt viel, denn eine übermäßig weiche Dämpfung kann den Laufschuh schwammig werden lassen. In einem solchen Schuh fällt es schwer, beim Laufen die Kontrolle zu behalten. Ist die Dämpfung im Gegenteil zu gering, droht eine Überlastung der Gelenke.

Die Dämpfung hat die Aufgabe, beim Laufen die Gelenke vor Belastungen zu schützen. Wer Knieverletzungen oder Rückenprobleme mitbringt, darf daher zu einem Joggingschuh mit stärkerer Dämpfung greifen. Beim Aufprall des Fußes auf den Boden fangen die Gelenke das drei- bis sechsfache des eigenen Körpergewichts auf – umso wichtiger ist also eine hochwertige und für das Gewicht ausreichende Dämpfung, die vor Überlastungen bewahrt. Schwere Läuferinnen und Läufer sollten sich daher für besser gedämpfte Joggingschuhe entscheiden, während bei niedrigem Körpergewicht weniger Dämpfung ausreicht.

Die einzelnen Marken setzen bei ihren Joggingschuhen eigene Dämpfungstechnologien ein. Dies sind die wichtigsten Dämpfungssysteme unserer Marken:

ADIDAS: BOOST
ALTRA: Balanced Cushioning
ASICS: Gel-Dämpfung und FlyteFoam
BROOKS: DNA-Dämpfung und DNA-AMP
CRAFT: Vault-Foam
HOKA: Profly-Dämpfung
MIZUNO: Wave-Technologie und ENERZY
NEW BALANCE: FreshFoam und FuelCell
NEWTON RUNNING: Newtonium
ON RUNNING: CloudTec und Helion Superfoam
SALOMON: EnergyCell
SAUCONY: PWRRUN
SCOTT: eRIDE
TRUE MOTION: U-Tech
VEJA: L-Foam

Wenn du Beratung zur richtigen Dämpfung benötigst, kontaktiere uns gern.

Was sollte ich beachten, wenn ich Joggingschuhe kaufen möchte?

Wir haben noch ein paar Tipps für den Kauf von Joggingschuhen.

Besser größer als kleiner:

Egal ob du im Onlineshop oder im stationären Handel kaufst: Achte darauf, dass deine Füße genug Platz im Schuh haben. Dein längster Zeh sollte eine bis eineinhalb Daumenbreiten Platz nach vorn haben und unter keinen Umständen vorne anstoßen. Andernfalls riskierst du blaue Zehennägel oder eingeschlafene Füße.

Laufschuhe fallen oft kleiner aus als normale Alltagsschuhe. Wähle daher deinen Joggingschuh 1,5 bis 2 Nummern größer als einen Straßenschuh. Wenn du genau zwischen zwei Größen schwankst, würden wir dir immer zur größeren raten.

Zeit der Anprobe:

Die Tageszeit, zu der du deinen Joggingschuh anprobierst, kann sich auf die Größe auswirken. Deine Füße schwellen im Laufe des Tages an und werden größer – ähnlich wie bei der Belastung während des Joggens. Wenn du morgens Laufschuhe anprobierst, plane also lieber etwas mehr Platz ein, während du abends damit rechnen kannst, dass dein Fuß beim Laufen nicht mehr viel größer wird.

Joggingschuhe für Damen oder Herren:

Die Modelle für Damen und Herren variieren nicht nur farblich, sondern häufig auch in der Breite. Joggingschuhe für Frauen sind oft schmaler geschnitten, während Herrenschuhe etwas breiter sind. Wer als Mann einen kleinen und eher schmalen Fuß hat, kann also durchaus einen Damenschuh ausprobieren. Andersrum gilt natürlich das gleiche für Damen mit größeren und breiten Füßen.

Bauchgefühl:

Die ersten Sekunden sind beim Kauf von Joggingschuhen die wichtigsten. Fühlst du dich direkt wohl im Schuh? Oder drückt von Anfang an etwas oder fühlt sich merkwürdig an? Ein Joggingschuh, der dir schon bei der Anprobe ein komisches Gefühl gibt, wird dir vermutlich auch beim Laufen nicht viel Spaß machen. Höre daher unbedingt auf dein Bauchgefühl!

Joggingschuhe richtig pflegen

Die richtige Pflege und Reinigung helfen dir dabei, lange Freude an deinem Joggingschuh zu haben. Wichtig dabei: Laufschuhe brauchen eine schonende Reinigung, da sie nur teilweise genäht und vor allem geklebt sind. Lauwarmes Wasser und eine weiche Bürste sind oft schon genug, um Joggingschuhe vom Dreck zu befreien.

Seife und heißes Wasser können den Klebstoffen schaden und so dafür sorgen, dass deine Joggingschuhe weniger lange halten. Gleiches gilt für aggressive Reinigungsmittel und Chemikalien. Auch Waschmaschine oder Trockner sind für Verklebungen und Dämpfung nicht schonend, daher solltest du unbedingt darauf verzichten.

Wenn du im Regen joggen warst, trocknest du die nassen Joggingschuhe am besten an einer warmen und belüfteten Stelle. Laufschuhe gehören nicht auf die Heizung und auch nicht in die pralle Sonne, denn beides kann den Schuhen ebenso schaden wie die Waschmaschine. Je nachdem, wie nass es beim Laufen war, kann das Trocknen zwei bis vier Tage dauern. Um die Zeit zu verkürzen, kannst du die Einlegesohle aus dem Joggingschuh nehmen und stattdessen Zeitungspapier hineinlegen. Wer nicht so lange warten will, sollte über die Anschaffung eines Zweitschuhs nachdenken.

Fazit: Nicht verunsichern lassen

Beim Kauf von Joggingschuhen gibt es einige Punkte zu beachten. Wer sich gar nicht auskennt oder zu wenige Informationen hat, kann mit dem falschen Laufschuh Verletzungen provozieren. Daher ist es umso wichtiger, sich gut zu informieren oder professionellen Rat einzuholen. Lass dich jedoch von der Masse an Informationen zum Laufschuhkauf nicht verunsichern: Bei guter Beratung und gutem Bauchgefühl mit dem Joggingschuh kann nicht viel schief gehen.

Viel Spaß beim Joggen!

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