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Test: SAUCONY Kinvara 10

Evolution einer Revolution: Kinvara 10

Der SAUCONY Kinvara ist einer der beliebtesten neutralen, leichten Laufschuhe überhaupt und sicherlich der bekannteste Laufschuh der Laufschuhmarke SAUCONY. Der neue Kinvara, der SAUCONY Kinvara 10, ist – wie am Namen unschwer zu erkennen– die zehnte Auflage des legendären Lightweight-Trainers. Wie auch sein Vorgänger soll der SAUCONY Kinvara 10 wieder mit seiner überragenden Leichtigkeit und Reaktionsfreudigkeit überzeugen, zudem aber durch die neue Formfit Technologie mit etwas erhöhter Stabilität überraschen. Wie sich der neue Kinvara 10 auf der Straße schlägt und wie sich die Veränderungen machen, erfährst du in diesem Test.

Der erste Eindruck: Hexenwerk?

Ich habe ja wirklich viele Laufschuhe, aber auf den neuen SAUCONY Kinvara 10 (Herren | Damen) habe ich mich sehr gefreut. Ich hatte den Laufschuh das erste Mal – dank Mustergröße – schon in September am Fuß und durfte mit ihm ein paar Runden drehen. Da hat sich der SAUCONY Kinvara 10 schon extrem gut angefühlt, was aber auch dran gelegen haben könnte, dass ich vorher ein paar sehr „klotzige“ Laufschuhe am Fuß hatte. Daher bin ich nun um so gespannter, wie sich der Laufschuh in einem ausführlicheren Test schlägt.

Optisch macht der SAUCONY Kinvara 10 auf jeden Fall einen hervorragenden Eindruck. Ich habe den Laufschuh in der Linear Shade Farbkollektion bekommen, sodass der SAUCONY Kinvara 10 auch prima als Hipster-Sneaker durchgegangen wäre. Das Design in einem zurückhaltenden Grau gefällt mir sehr gut und lässt sich problemlos mit sämtlicher Laufbekleidung und Laufsocken kombinieren.

Aber genug der Eitelkeit: Der wahre Kracher beim SAUCONY Kinvara 10 ist die enorm hochwertige Verarbeitung. Das Obermaterial aus einem leichten Mesh ist mit der stabilisierenden Kunststoffapplikationen verschmolzen. Dadurch sind auch innen keine Nähte vorhanden und der Laufschuh sitzt wie eine zweite Haut am Fuß. Zusätzlich spart Saucony so Gewicht und der SAUCONY Kinvara 10 fühlt sich in der Hand wunderbar leicht an. Trotz seines geringen Gewichts von 221 Gramm Herren (190 Gramm Damen) verzichtet der Hersteller nicht auf Komfort. Der Fersenkappe ist sehr weich gepolstert und schmiegt sich angenehm an meinen Fuß an. Hier drückt nichts.

Das Gefühl im SAUCONY Kinvara 10 hat mich allerdings anfangs zunächst etwas irritiert: Im Stehen fühlt sich der Laufschuh extrem komfortabel an. Die Dämpfung ist angenehm spürbar, sodass der SAUCONY Kinvara 10 einen sehr „pantoffeligen“ Eindruck macht. Wenn ich aber loslaufe, merke ich wie extrem leicht der Laufschuh ist, den Druck unterm Vorfuß und die enorme Reaktionsfreudigkeit. Ich habe keine Ahnung, wie SAUCONY es schafft, einen so gemütlichen Laufschuh so leicht zu machen und das obwohl mit dem EVERUN ein Teil TPU Dämpfung verbaut wurde. Diese ist für gewöhnlich deutlich schwerer als herkömmliche Dämpfungsmaterialien: Hut ab SAUCONY!

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Der SAUCONY Kinvara 10 auf der Teststrecke

Jetzt zur wichtigsten Frage: Wie gut funktioniert der SAUCONY Kinvara 10 auf der Straße und hält er, was er verspricht? Die ersten Kilometer laufe ich den Kinvara an der Ruhrtrasse und merke erst gar nicht, dass ich einen neuen Laufschuh trage. Der SAUCONY Kinvara 10 fühlt sich dank seiner adaptiven Passform super an. Das gefällt mir schonmal sehr gut! Das Laufverhalten des SAUCONY Kinvara 10 empfinde ich ebenfalls als großartig: Der Fußaufsatz ist dank der Kombination aus EVERUN Topsole und der EVA Mittelsohle sehr angenehm direkt. Der Boden ist deutlich zu spüren – so gehört es sich für einen leichten schnellen Laufschuh. Im Fersenbereich ist der etwas weicher, sodass auch Fersenläufer mit dem SAUCONY Kinvara 10 gut zurechtkommen sollten. Die vier Millimeter flache Sprengung des SAUCONY Kinvara 10 fördert aber vor allem einen Laufstil über den Vorfuß oder Mittelfuß.
Bei meinem ersten kürzeren Testlauf über gerade mal sieben Kilometer hat der SAUCONY Kinvara 10 überzeugt. Als nächstes folgt ein Testlauf über eine längere Strecke:

Der SAUCONY Kinvara 10: Auch was für Langtreter?

Bei einem so leichten Laufschuh wie dem SAUCONY Kinvara 10 hat man ja meist den Eindruck, dass das nur was für kurze, knackige und schnelle Läufe und Läufer etwas sein kann. Daher möchte ich dies austesten und ziehe mir den SAUCONY Kinvara 10 für einen gemütlichen, langsamen Dauerlauf an. Geplant sind 90 Minuten auf Asphalt, aber auch ein paar Trailpassagen sind dabei. Ich bin gespannt, wer stärker ist: Überfrorene Straßen und hartgefrorener Schlamm oder die SAUCONY Kinvara 10 Außensohle?

Da ich diesen Test schreiben kann, wird klar, dass ich mir offensichtlich nicht auf dem rutschigen Untergrund beide Handgelenke gebrochen habe, denn Tri-Flex Außensohle sei Dank, gibt der SAUCONY Kinvara 10 auf rutschigem Gelände hervorragend guten Grip. Besonders die Haftung auf rutschigem Asphalt ist sehr gut: Einen Punkt für den Kinvara. Auf dem festgefrorenen Schlamm habe ich mich dagegen etwas unsicher gefühlt, da die Sohle doch etwas zu flexibel ist um auf einem solchen Untergrund ausreichen Stabilität bieten zu können. Für solche extremen Anforderungen ist der Kinvara natürlich nicht gedacht und dafür gibt es ja Trailschuhe: Unfairer Punkt für den hartgefrorenen Schlamm.

Ansonsten hat mir das Laufverhalten des SAUCONY Kinvara 10 auch auf der längeren Strecke hervorragend gefallen. Bei der ruhigen Einheit setze ich automatsch etwas mehr im Fersenbereich auf, was aber die Dämpfung des SAUCONY Kinvara 10 ohne Probleme wegstecken kann. Die EVERUN-Topsole gibt mir ein sehr angenehm softes Laufgefühl.

Auch am Ende meines etwas längeren Läufchens habe ich nicht das Gefühl, dass die Dämpfungseigenschaften nachgelassen hätten. Außerdem überzeugt auch hier wieder das Obermaterial, welches sich optimal meiner Fußform anpasst.

Fazit: Für wen ist der SAUCONY Kinvara 10 geeignet?

Der SAUCONY Kinvara 10 – seines Zeichens Rakete und Lightweight-Trainer – eignet sich vor allem für leichtere Neutralläufer, die einen dynamischen Laufschuh für schnelle, reaktive Läufe suchen. Allerdings sind im SAUCONY Kinvara 10 auch längere Distanzen – dank seiner ausgewogenen Dämpfung - ohne weiteres möglich.
Mittelschwere Läufer können den SAUCONY Kinvara 10 auch als Wettkampfschuh oder Laufschuh für schnelle Einheiten einsetzen. Dank seines Aufbaus kann der SAUCONY Kinvara 10 sogar leichte Unsicherheiten im Sprunglenk ausgleichen.

Dynamisch, leicht, gemütlich und schnell: Auch der neue SAUCONY Kinvara 10 macht seinem Namen alle Ehre und hat mir bei meinen Testläufen viel Spaß gemacht. Wer bisher noch nie einen Kinvara gelaufen ist, sollte dieses Stück Laufschuhgeschichte unbedingt einmal ausprobieren!

Hier geht's zum SAUCONY Kinvara 10: 

Herren | Herren Limited Edition | Damen Limited Edition


Tester: Lukas - bunert Online Shop


 

Test SAUCONY Kinvara 9

Test: SAUCONY Kinvara 9

Der SAUCONY Kinvara 9 - ein Knaller auf dem Asphalt

2018 hat SAUCONY erneut ein neues Kinvara Modell entwickelt. Vor neun Jahren wurde der erste Kinvara auf den Markt gebracht und ist seitdem ein überaus beliebter Lightweight-Trainer. Der Wettkampfschuh ist für jede Distanz geeignet, vom 5-Kilometer-Lauf bis hin zum Marathon. Auffallend ist das neue Design in der Farbmischung „black / denim / copper“ aus der Kollektion „Life on the run“.

Der SAUCONY Kinvara 9 kommt mit der gewohnten 4mm Sprengung daher, die einen Mittelfußläufer in seinem Laufstil unterstützt und nicht unnötig über die Ferse abrollen lassen.
Die Dämpfung erfolgt über das angenehme EVERUN-Material, das über die gesamte Sohle verläuft. Es ermöglicht eine kontinuierliche Dämpfung im Mittelfußbereich. Trotz gleichem Material wie beim Kinvara 8 habe ich das Gefühl, dass der SAUCONY Kinvara 9 direkter ist als sein Vorgänger.

Mehr Halt im Obermaterial und direkterer Abdruck

Das Obermaterial ist im hinteren Teil des Laufschuhs fester als beim Vorgänger. Im Gegensatz zum Kinvara 8, hat der SAUCONY Kinvara 9 Belüftung an den Seiten eingespart. Gerade in den Frühlingsmonaten macht es natürlich durchaus Sinn, denn auch Nässe und Kälte finden so weniger Möglichkeiten in den Laufschuh zu gelangen. Im Vorfußbereich hat er durch das feine Mash-Material seine angenehme Belüftung beibehalten. Anstelle der Belüftungslöcher wurde das Obermaterial des SAUCONY Kinvara 9 professionell verklebt und bietet an diesen Stellen mehr Halt und Komfort. Auch die Fersenkappe ist fester geworden und gibt weniger nach. Im Kinvara 8 hatte ich immer das Gefühl, auf eine Art darin zu schwimmen. Dies hat sich durch das ganzheitlich festere Obermaterial zum Positiven verändert.Kinvara 9 Vergleich

(Kinvara 8 oben - Kinvara 9 unten)

Die Sohle wurde an einigen, wichtigen Stellen verstärkt und soll starkem Abrieb entgegenwirken. Beim genauen Blick wird deutlich, wo der Läufer mit dem SAUCONY Kinvara 9 seinen Abdruck erzeugt. Das abriebfeste Material wurde vor allem im Vor- und Mittelfuß verbaut, während das Profil des SAUCONY Kinvara 9 etwas verringert wurde. Einerseits ist dies ein Vorteil für die Gewichtsersparnis, andererseits zeigt es, wo der Schuh hingehört – auf die Straße!
Sohle Kinvara 9

(Kinvara 8 links - Kinvara 9 rechts)

Allgemein ist der SAUCONY Kinvara 9 in der Ferse und im Mittelfuß etwas schmaler geworden. Im Vorfußbereich wurde Wert auf eine breitere Zehenbox gelegt. Durch die richtige Schnürung liegt der Kinvara 9 eng am Fuß an und bleibt seinem sockenähnlichen Gefühl treu. Die minimal breitere Zehenbox gibt den Zehen genügend Platz und wirkt Blasen sowie Druckstellen entgegen. Der SAUCONY Kinvara bleibt aber weiterhin ein sehr schmaler Laufschuh, im Vergleich zu anderen Laufschuhen aus dem SAUCONY Sortiment.

Kinvara Fersenkappe

(Kinvara 8 links - Kinvara 9 rechts)

Fazit: SAUCONY Kinvara 9

Mein Fazit fällt nach knapp 100 Kilometern und fünf Trainingseinheiten mit dem SAUCONY Kinvara 9 wie erwartend positiv aus. Der direktere Abdruck ist ungewohnt, aber nicht unangenehm. Mein Gefühl könnte mich auch täuschen, da ich im Kinvara 8 in der Saison 2017 über 1.000 Kilometer zurückgelegt habe. Das Dämpfungsmaterial gibt irgendwann nach und wird „weicher“. Als Triathlet freut es mich sehr, dass auch der Kinvara 9 innen komplett nahtlos ist. Ohne Socken vom Rad in die Laufschuhe schlüpfen, stellt demnach auch 2018 keine Probleme dar. Alles in allem erhält man mehr Halt und einen direkteren Abdruck im Vorfuß- und Mittelfußbereich.
Für mich ist der SAUCONY Kinvara 9 eine absolute Kaufempfehlung und mein Geheimtipp für das Intervall-Training sowie die Wettkampfvorbereitung auf den nächsten Marathon. Ich habe das Herren Modell in US 9 (Größe 42,5) mit einem Gewicht von 218 Gramm getestet.

Hier geht's zum SAUCONY Kinvara 9 (Herren)


Tester: Matt - bunert Online Shop

Test kinvara final

 


Preview: SAUCONY Kinvara 10

Der SAUCONY Kinvara 10 ist die zehnte Generation des beliebten Lightweight-Trainers. Neu beim SAUCONY Kinvara 10 ist die FORMFIT-Technologie, die wie ein dynamisches Gerüst aufgebaut ist. FORMIT besteht aus drei Lagen und passt sich an verschiedene Fußformen an, um bestmöglichen Halt und Dämpfung zu bieten. Eine der Schichten besteht aus EVERUN-Material. Wie schon beim Vorgängermodell SAUCONY Kinvara 9 macht die zuverlässige EVERUN Dämpfung den Laufschuh besonders dynamisch und sorgt für eine hohe Energierückgewinnung. Das Engineered Mesh Upper des SAUCONY Kinvara 10 ist unterstützend, atmungsaktiv und komfortabel.

Für Kinvara-Fans der ersten Stunde hat SAUCONY einen besonderen Leckerbissen: Der SAUCONY Kinvara 10 Limited basiert auf der Technologie der zehnten Generation, hat aber die kultige Optik des Kinvara 1. Ab Januar ist der SAUCONY Kinvara 10 Limited für Damen und Herren im bunert Onlineshop erhältlich, ab Februar in der regulären Farbe für Herren.

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Preview: SAUCONY Kinvara 9

Preview: SAUCONY Kinvara 9

Der SAUCONY Kinvara 9 kommt als neunte Generation der erfolgreichen Serie auf den Markt. Seit SAUCONY vor neun Jahren den ersten Kinvara herausgebracht hat, beeinflusst der beliebte Schuh das gesamte SAUCONY-Design. Heute ist der SAUCONY Kinvara 9 ein wichtiger Teil des Sortiments und deckt den Bereich Lightweight- und Wettkampfschuh ab. Der SAUCONY Kinvara 9 verfügt über die EVERUN Dämpfungs-Technologie über die gesamte Länge der Sohle. Das innovative Material federt einerseits die beim Aufprall auf den Boden wirkenden Kräfte ab und erhöht andererseits bei jedem Schritt die Energierückgewinnung.

Neu beim SAUCONY Kinvara 9 ist die gewebte Fersenkappe, die für mehr Halt und gleichzeitig höheren Komfort sorgt. Die Flex Grooves an der Unterseite des Schuhs erstrecken sich bis in die Mittelsohle und erlauben dem SAUCONY Kinvara 9, sich den Untergrundbedingungen flexibel anzupassen. Das Gummi der Außensohle hat SAUCONY ebenfalls überarbeitet und seinen Anteil in bestimmten Bereichen reduziert. So entsteht sich eine Gewichtsersparnis, ohne die Lebensdauer des Schuhs negativ zu beeinflussen. In Verbindung mit dem minimalistischen Obermaterial ergibt sich ein hervorragender Lightweight Schuh, der im Vergleich zum Vorgänger SAUCONY Kinvara 8 noch etwas leichter geworden ist. Der Herrenschuh wiegt nur noch 213 statt 228 Gramm; beim Modell für Damen sind es 184 statt 196 Gramm. Die neue SAUCONY Life on the run Kollektion ist von Denim inspiriert: Der SAUCONY Kinvara 9 erscheint in einer hochwertigen dunkelblau-schwarzen Jeans-Optik.


Test: SAUCONY Kinvara 5

Test: SAUCONY Kinvara 5

Fortsetzung der erfolgreichen Kinvara-Serie

SAUCONY hat den Kinvara leicht überarbeitet und so wurde aus dem Kinvara 4 der Kinvara 5. Die wesentlichen Änderungen betreffen Passform und Obermaterial.

Der erste Eindruck

Der SAUCONY Kinvara 5 vermittelt Laufpass - ohne dass man einen Meter damit gelaufen ist. Hält man den Schuh in den Händen, fällt sofort das niedrige Gewicht von 218 g auf. Farblich lässt er sowieso keine Wünsche offen. Die Sprengung von 4 mm fällt erst beim Reinschlüpfen auf. Flach und dynamisch kommt der SAUCONY Kinvara 5 daher. Das Verlangen, den Schuh zu laufen, ist schon sehr groß!

Das neue Pro-Lock Schnürsystem sorgt für eine perfekte Fixierung des Mittelfußes. Gegenüber dem SAUCONY Kinvara 4 sorgen die überarbeitete Fersenkonstruktion und das verstärkte Obermaterial für besseren Halt und mehr Komfort. Die Passform ist ausgezeichnet - aber eher "loose" als "slim". Das Laufgefühl ist leicht und locker. Man muss aufpassen, dass man nicht direkt zu schnell läuft. Hat man einmal seinen Rhythmus gefunden, bestätigt sich der erste Eindruck. Als Mittelfußläufer kommt mir der flache SAUCONY Kinvara 5 entgegen. Aber auch Fersenläufer werden dank 22 mm Fersenhöhe ausreichend gedämpft.

SAUCONY arbeitet weiter sehr stark mit Merkmalen, die dem natürlichen Laufen entsprechen. 4 mm Sprengung im Kinvara haben sich bewährt, die sportliche und dynamische Ausrichtung lässt sich nicht wegdiskutieren. Mit 22 mm Fersenhöhe verfügt der SAUCONY Kinvara 5 aber über eine ausreichende Dämpfung, auch auf längeren Trainingsläufen. Hier sind allerdings die Voraussetzungen, die jeder mitbringt, zu prüfen.

Einsatzgebiet

Der SAUCONY Kinvara 5 ist einer meiner absoluten Lieblingsschuhe. Ich laufe den leichtgewichtigen Trainingsschuh im Wettkampf genauso gerne wie auf längeren Trainingsläufen. Für Laufanfänger und  schwere Läufer kann der SAUCONY Kinvara 5 lediglich eine Ergänzung darstellen. Leichte und mittelschwere Läufer mit guter Lauftechnik wird der SAUCONY Kinvara 5 auf allen Distanzen ein angenehmer Begleiter sein. Auf der Straße und festen Waldwegen fühlt sich der SAUCONY Kinvara 5 wohl. Normalbreite und breite Füße freuen sich über viel Platz im Vorfuß. Läufer mit schmalen Füßen und Läufer, die es gerne eng mögen, werden sich etwas verloren vorkommen.

Fazit

SAUCONY hat gut daran getan, den Kinvara nur an einigen wichtigen Punkten zu überarbeiten. Der Kinvara 4 war schon gut, der 5er ist noch besser. Für jeden neutralen Läufer könnte der SAUCONY Kinvara 5 ein idealer Trainings- oder Ergänzungsschuh sein. Man braucht sicher nicht lange, um sich mit ihm anzufreunden!

Den Kinvara 5 wird es übrigens in der limitierten Sonderedition „Kona“ geben. Der SAUCONY Kinvara 5 Kona wird lediglich in einer Herrenvariante aufgelegt und ist exklusiv bei bunert.de erhältlich.

2014-09-03-12-39-19 Gestest von Marco van Beek, Laufsport bunert Kleve


Test: SAUCONY Kinvara 4

Test: SAUCONY Kinvara 4

Kinvara 4: Toller Kompromiss aus Leichtigkeit und Dämpfung

SAUCONY hat sich wie kein anderer Hersteller dem Thema Sprengung gewidmet. Zur Erläuterung: Die Sprengung beschreibt den Höhenunterschied zwischen Ferse und Vorfuß. Eine geringe Sprengung ist wesentliches Merkmal für Natural Running.

Mit seinen Brüdern Mirage und Cortana ist der Kinvara 4 Vorreiter flacher und leichter Laufschuhe. Der Kinvara 4 baut auf einer Zwischensohle mit 4 mm Sprengung und ist damit ein ausgewiesener Vertreter der neuen Laufschuhgeneration.

Frisch aus dem Karton - der erste Eindruck des SAUCONY Kinvara 4

Der Spaß mit dem Kinvara 4 beginnt schon mit dem Öffnen des Kartons. In Citron/Black/Green sticht er sofort aggressiv ins Auge. Der Kinvara 4 fühlt sich fast noch leichter an als die angegebenen 218 Gramm (Herren-Modell US-Größe 9) und macht direkt Lust auf die erste Anprobe.

Extrem gut ist das Schlupfgefühl beim Kinvara 4. Reingehen und Wohlfühlen. Mit dem PowerGrid-Element läuft sich der Kinvara sehr sanft und geschmeidig. Die Dämpfung ist gut abgestimmt. Beim Kinvara 4 fühlt sich nichts hart oder fest an, was man von anderen leichtgewichtigen Schuhen kennt. Beim Obermaterial stört keine Naht dank FlexFilm, einem dünnen Film, der nahtlos über dem Obermaterial liegt und zusätzlich Halt bei maximaler Flexibilität garantiert.

Verarbeitung und Features des SAUCONY Kinvara 4

Die Verarbeitung des Kinvara 4 ist tadellos. Der Kinvara 4 ist mit 4 mm Sprengung sehr flach. Sicher gewöhnungsbedürftig für Läufer von klassischen Laufschuhen, die mehr oder weniger alle mit ca. 12 mm Sprengung ausgestattet sind. Wer allerdings umstellen möchte, dem garantiert der Kinvara 4 großen Laufspaß. PowerGrid, FlexFilm und HydraMAX-Beschichtung sind die hervorstechenden Techniken, die im Kinvara 4 verbaut werden. Das sagt allerdings nur wenig aus - das Laufgefühl lässt sich damit nicht beschreiben. Man muss es erleben.

Kinvara 4: Einsatzbereich

Der SAUCONY Kinvara 4 fühlt sich auf Asphalt und harten Untergründen pudelwohl. Im Gelände zeigt er verständlicherweise Schwächen. Leichte Läufer nutzen den Kinvara 4 als Trainingsschuh. Schwere Läufer sollten den Kinvara 4 als Ergänzungsschuh für kurze und schnelle Einheiten betrachten. Voraussetzung ist ein neutrales Laufverhalten.

Fazit

Der Kinvara 4 überzeugt im Test auf der ganzen Linie. Das aggressive Design lässt für einen leichtgewichtigen Laufschuh keine Wünsche offen. Das Laufgefühl ist sanft, wenig aggressiv - sehr positiv, da er damit für eine größere Zielgruppe geeignet ist. Der Kinvara 4 macht Spaß und sorgt für ein neues Laufgefühl. Unbedingt empfehlenswert auch für Triathleten!

Getestet von Marco von Beek, bunert Kleve. Marco hat mit der Vorgängerversion, dem Kinvara 3 beim Race to Kinvara 2013 sehr erfolgreich teilgenommen. Das Team Germany gewann das Etappenrennen über die zwei Tage.

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Verfügbar in
orange : 42,5
Kategorie
Training
Gewicht
218g
Sprengung
4mm
  • SAUCONY Kinvara 10 Limited Edition (Damen)
  • SAUCONY Kinvara 10 Limited Edition (Damen)
Verfügbar in
38,5 40 40,5 41
Kategorie
Training
Gewicht
190g
Sprengung
4mm
  • SAUCONY Kinvara 10 Limited Edition (Herren)
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  • SAUCONY Kinvara 10 Limited Edition (Herren)
Verfügbar in
42 42,5 44,5 46,5
Kategorie
Training
Gewicht
221g
Sprengung
4mm