CEP – Made in Germany

Bunte Kompressionsstrümpfe gegen schwere Beine

Wer sich mit dem Laufsport beschäftigt, wird irgendwann auf das Thema Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsbekleidung stoßen. Hierbei handelt es sich um Textilien, die dafür sorgen, dass die Blutrückführung aus den Extremitäten auch unter Belastung besser ablaufen kann.
Vorreiter für diese technisch anspruchsvollen Produkte ist der Hersteller CEP. Aber wer versteckt sich hinter diesen drei Buchstaben und wie hat die Marke den Durchbruch geschafft?

Die Ursprünge

Bei einem so komplexen, ja fast medizinischen Produkt stellt sich die Frage, woher die 2007 gegründete Firma CEP das Knowhow und die technischen Möglichkeiten hat, ein solches Produkt zu entwickeln. Um einen Strumpf herzustellen, der an verschieden Bereichen unterschiedliche Festigkeitsgrade aufweist, ist einiges an Equipment nötig.

CEP ist ein Tochterkonzern des weltweit erfolgreichen Unternehmens Medi, welches unter anderem seit Jahrzehnten medizinische Kompressionsstrümpfe herstellt. Auf dieses jahrelang gesammelte Fachwissen greift CEP zurück und stellt so Kompressionstextilen her, die den sportlichen Anforderungen gerecht werden.

Die Kompressionsstrümpfe, mit denen CEP 2007 gestartet ist, werden genau wie die medizinischen Socken in Bayreuth produziert. Dies erklärt auch den hohen Preis von etwa 50 Euro für ein Paar Strümpfe. Deutsche Stundenlöhne und die medizinische Verarbeitungstechnik haben ihren Preis. Wenn man aber bedenkt, dass ein medizinischer Strumpf vom Medi 80 Euro und mehr kostet und die CEP Strümpfe mit denselben Standards und Prüfverfahren hergestellt werden, relativiert sich der Preis recht schnell.

Wer braucht Kompressionsstrümpfe?

Fakt ist: Wer bei längeren Läufen Kompressionsstrümpfe trägt, ermüdet langsamer, verringert seine Regenerationszeit und senkt das Verletzungsrisiko.
Da durch die CEP-Kompressionsstrümpfe die Durchblutung gesteigert wird, können Stoffwechselabfallprodukte besser aus den Zellen abtransportiert werden. Vor allem das bei anaeroben Stoffwechseln entstehende Lactat (Salz der Milchsäure), welches für die berüchtigten „schweren Beine“ verantwortlich ist, kann so deutlich besser vom Körper abgebaut werden. Dies hilft während des Trainings ebenso wie danach.

Außerdem wird die Muskelvibration durch das Tragen von CEP-Kompressionsstrümpfen reduziert, was gegen Verspannung und Krämpfe sehr wirksam ist. Wenn der Körper ermüdet, erschlaffen Muskulatur und Sehnen deutlich, was zu einem erhöhten Verletzungsrisiko führen kann. CEP-Kompressionsstrümpfe können dies nicht völlig vermeiden, aber dagegenwirken.

Daher sind CEP-Kompressionsstrümpfe für Läufer empfehlenswert, die längere Distanzen zurücklegen. Besonders beim Marathontraining oder auch im Wettkampf können CEP-Socken helfen. Auch für Läufer, die Probleme mit ihrer Wadenmuskulatur oder der Achillessehne haben, wirken die CEP-Kompressionsstrümpfe oft wahre Wunder.

50 Euro für ein Paar Kompressionsstrümpfe sind erst einmal eine ordentliche Investition, beachtet man aber den technischen Aufwand und das „Made in Germany“, so ist dieser Preis - in unseren Augen - gerechtfertigt.
Im Vergleich zur Konkurrenz hat CEP in Sachen Kompressionsfaktor und Verarbeitung nach wie vor die Nase vorn.

Hier geht's zu den CEP-Kompressionsstrümpfen im bunert Onlineshop.