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#LocalRunHero Franziska

#LocalRunHero Martin

Was hat dich motiviert, mit dem Laufen zu beginnen?
Motiviert haben mich meine Schwester und der Wunsch abzunehmen und einem Ausdauersport nachzugehen! Meine jüngere Schwester läuft schon seit ein paar Jahren und ich habe gesehen, wie glücklich sie das macht. Da ich mit dem Übergewicht Null Kondition hatte, hat mich das am Anfang immer abgeschreckt, aber ich dachte mir: „Das muss ja auch besser werden!“ und habe mir dann vorgenommen, dass ich das mit dem Laufen mal probiere, sobald ich unter 100 Kilo rutsche.

Am Anfang war es verdammt anstrengend und niederschmetternd. Meine erste Runde war 3,69 Kilometer lang, davon bin ich immer nur kurze Abschnitte gelaufen und den Rest gegangen, um überhaupt wieder Luft zu kriegen. Ich war knallrot, verschwitzt, am Schnaufen, aber ich wollte es schaffen. Ich bin zunächst einmal die Woche sonntags vor dem Frühstück gelaufen und es war ein tolles Gefühl, morgens schon was für sich zu tun und weiter zu kämpfen – auch wenn ich am Anfang immer Angst hatte, dass die Leute mich angucken und denken „die Dicke kippt gleich um“.

Was hat sich durch das Laufen bei dir verändert?
Durchs Laufen habe ich abgenommen, die Liebe zum Sport gefunden und unfassbar tolle Menschen kennengelernt. Laufen hilft mir enorm bei Stimmungstiefs und seitdem ich laufe, habe ich ein besseres Körpergefühl und fühle mich wohler in meinem Körper.

Was ist dein Ziel als #LocalRunHero?
Mein Ziel als #LocalRunHero ist es, im Oktober meinen ersten Marathon zu laufen (am liebsten in 4:30:00 Stunden) und mir selbst dabei zu beweisen, was ich schaffen kann, wenn ich Arbeit, Leidenschaft und Ehrgeiz in ein Projekt stecke und dabei die passende Unterstützung erhalte. Aber ich möchte auch zeigen, dass man seine Träume einfach angehen soll und sie verwirklichen sollte, wenn man auf etwas Bock hat. Man steht sich im Leben viel zu oft selbst im Weg und sollte viel öfter mal an sich selbst glauben!